Meine Geschichte und Hintergründe

Moin, ich bin Baujahr 1968 und habe seit ich laufen kann, schon immer Hunde haben wollen. Alle Versuche, mich als Kind auf Katze, Kaninchen etc umzuleiten, waren leider vergeblich. 
Seit ich 12 bin begleiten mich Hunde (Zwergschnauzer, Spitz), weil mein Vater Angst vor Hunden hatte, war es eben etwas kleineres. 
Der Kurzhaarcollie (KHC) kam dann, als ich mit dem Studium durch war und der zweite Zwergschnauzer mit 15 gestorben ist.
Seit 2009 begleiten mich die Kurzis und als kleine Warnung gebe ich jedem Interessenten mit: Collies sind wie Chips....

Persönliche Einblicke und Vertrauen

Wie ich zum Kurzhaarcollie kam

Da es schon immer mein Wunsch war, einen grösseren Hund zu haben, gab es eine recht grosse Auswahl. Bedingt durch den Zwergschnauzer war für mich klar, dass ich keine Rasse möchte, die getrimmt oder geschoren wird. Dann keine Jagdhunderasse, Molosser fand ich toll, aber da ich nur ein Kopf grösser als eine Parkuhr bin, sagte die Vernunft nein. Da blieb dann nicht mehr als Windhund und Hütehund über.
Ok, wenn man dann gerne mit den Hunden unterwegs ist und sie gerne frei laufen lassen will, fallen in den meisten Fällen Windhunde weg.  Und da bin ich jetzt.

Wie leben die Kurzis bei mir

Jeder KHC lebt mit mir zusammen, es gibt keine Zwingerhaltung und jeder Hund bekommt pro Tag einen langen Spaziergang von mindestens 1h (meist mehr), zusätzlich kurzen Pippirunden und Chillen im Garten, wenn es das Wetter zulässt.

Was ist mir wichtig?

Mir ist eine gesunde Aufzucht sehr wichtig, aus diesem Grunde dürfen meine Hündinnen so lange die Welpen säugen, wie sie wollen. Es gibt keinen Brei etc um die Welpen schnell von der Muttermilch zu entwöhnen. Sobald sie alt genug sind, fange ich mit einer kleinen Mahlzeit Fleisch an. Nach und nach wird das mehr. Meine Hunde und so auch die Welpen werden gebarft.